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„Borken-West“: Neues Beratungscenter der Sparkasse entsteht an der Weseler Straße / B67

eingestellt von Robert Klein am 4. Juni 2018

Die Sparkasse Westmünsterland und Netgo werden Nachbarn: Die Netgo-Unternehmensgruppe errichtet an ihrem neuen Standort an der Weseler Straße / B67 ein weiteres, separates Geschäftsgebäude. In diesem wird die Sparkasse ihr neues Beratungscenter „Borken-West“ eröffnen, voraussichtlich Mitte 2019. „Unsere jetzige Geschäftsstelle ´Weseler Landstraße´ werden wir am neuen Standort zu einem Beratungscenter ausbauen“, erläutert Vorstandsmitglied Dr. Raoul G. Wild.

 

Die Sparkasse stärkt die persönliche Kundenberatung, indem in „Borken-West“ künftig mehr Mitarbeiter an einem Standort tätig sind. „Gerade bei komplexeren Themen möchten unsere Kunden ihren Berater persönlich treffen“, so Dr. Wild. Diese ziehen bei Bedarf weitere Spezialisten hinzu, etwa wenn es um die Details von Baufinanzierungen, der Vermögensanlage oder Vorsorge geht. Der neue Standort wird auch eine Geschäftsstelle der „Provinzial-Agentur der Sparkasse Westmünsterland“ sein.

 

Ein weiterer Trend sei, dass viele Kunden einfache, alltägliche Geldschäfte über Online- und Mobile-Angebote der Sparkasse erledigen. Dr. Wild: „Sparkassen-App, Internet-Filiale, elektronisches Postfach – hier haben wir zweistellige Zuwachsraten bei der Nutzung.“ Auch die Videoberatung, die die Sparkasse seit Ende 2016 anbietet, wird von den Kunden gut angenommen. Eine Folge ist: Die Häufigkeit, mit der Kunden Geschäftsstellen für einfache Geldgeschäfte aufsuchen, sinkt deutlich.

 

Bündelung der Beratung an zentralen Standorten „Hauptstelle“, „Borken-West“ und „Gemen“

 

„Die Nutzungsgewohnheiten verändern sich, mit der Bündelung der Beratung an den drei großen Standorten Hauptstelle Borken, Borken-West und Gemen passen wir uns hieran an“, erläutert Dr. Wild den Hintergrund.

 

Auf diese Weise können wir die Anforderungen an die Beratungsqualität dauerhaft sicherstellen: Größere Teams in den Beratungscentern können sich besser über aktuelle Themen austauschen, gegenseitig vertreten und die aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllen. An kleinen Standorten ist dies deutlich schwerer, da dort auch im Verhältnis viele administrative Arbeiten zu erledigen sind.

 

Bessere und erweiterte Möglichkeiten in neuen Räumen

 

Daher werden die Kundenbetreuer des Standorts Buttermarkt künftig auch in Borken-West tätig sein, die Berater des Standorts Dülmener Weg in der Hauptstelle beziehungsweise im Beratungscenter Gemen. Die Kunden der jeweiligen Geschäftsstellen haben eine schriftliche Information erhalten. Sie können den Standort, an dem sie beraten werden möchten, wählen. „Wir richten uns ganz nach unseren Kunden“, sagt Regionaldirektor Hubert Buß.

 

„Im Umfeld dieser beiden Standorte werden wir auch künftig die Versorgung mit Bargeld anbieten“, bekräftigt er.

 

„Bei dieser Neuausrichtung unseres Angebots setzen wir voll auf unsere qualifizierten Beraterinnen und Berater“, erläutert Dr. Wild, „alle werden ihre Tätigkeiten fortführen.“

 

Beratung zwischen 8 und 19 Uhr

 

Beratungsgespräche können montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr vereinbart werden, auf Wunsch auch bei den Kunden zu Hause. Die Terminvereinbarung ist telefonisch, persönlich, per Online-Chat oder direkt über das Online-Banking in den Terminkalendern der Berater möglich. Die Servicezeiten zur Erledigung alltäglicher Geldgeschäfte sind montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr, dienstags und freitags von 14:30 bis 16:30 Uhr und donnerstags bis 18:00 Uhr.

 

Auf künftig rund 275 Quadratmetern wird das Beratungscenter Borken-West ausreichend Platz für professionelle und diskrete Beratungsgespräche bieten. Der Standort verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung und liegt in unmittelbarer Nähe des Nahversorgungszentrums an der Weseler Straße. Die Detailpläne werden zur Zeit erarbeitet. Die Umsetzung ist für das Frühjahr 2019 geplant.

 

Fassade des Hauptstellengebäudes wird aufgearbeitet

 

Noch in diesem Jahr wird an der 1976 erbauten Hauptstelle an der Wilbecke die markante Fassade aufgearbeitet. „Diese besteht aus Waschbeton und hat damals sogar einen Architektenpreis gewonnen. Doch sieht man der Fassade ihre inzwischen 42 Jahre an“, so Dr. Raoul G. Wild. Nach einer professionellen Reinigung wird die Fassade wieder hell und frisch aussehen.“ Zudem wird die Außenbeleuchtung verbessert.