Top Treffer für „

Kein Treffer. Bitte überprüfen Sie Ihre Suche.


Ihre Sparkasse

Finden Sie weitere Informationen bei Ihrer Sparkasse vor Ort.

Schliessen

Gemeinsam für mehr Toleranz und Beteiligung

eingestellt von Verena Rösler am 27. November 2018

Senden. Die Idee der Jugendkunstschule ist, dass in einem kreativen Prozess ein gemeinsames Tanz-Theaterstück aufgeführt wird und dies mit allen Kindern aus den vier Kita-Einrichtungen Erlengrund, Langeland, Buskamp und Pinoccio. „Wir wollen damit Akzeptanz, Toleranz, sowie gegenseitige Wertschätzung schaffen und die Selbstwahrnehmung der Kinder stärken“, erklärt Anke Knoke-Kahner, als Projektverantwortliche. Innerhalb mehrerer Wochen werden die Kinder gemeinsam mit den Pädagogen die Kostüme anfertigen oder die Bühnenbilder basteln. Spielerisch lernen sie die Inhalte und Choreographien, die später in mehreren Aufführungen Eltern, Großeltern, Freunden und Interessierten präsentiert werden. Die Sparkassenstiftung für den Kreis Coesfeld unterstützt das kreative Projekt namens „Wir machen uns die Welt, so wie sie und gefällt“ mit 2.000 Euro. Am Sonntag (2. Dezember) ist um 14:30 Uhr in der Steverhalle Premiere.

 

Dieses Projekt steht für Toleranz und Teilhabe. Daher haben die Kinder auch bei der Gestaltung des Bühnenbildes mitgeholfen

Dieses Projekt steht für Toleranz und Teilhabe. Daher haben die Kinder auch bei der Gestaltung des Bühnenbildes mitgeholfen

 

Momentan befinden sich die kleinen Kreativen in der heißen Phase. Die Generalprobe läuft und die Aufregung steigt. Norbert Hypki, Vorstandsmitglied der Sparkasse Westmünsterland, und Rainer Tenholt, Sparkassen-Filialdirektor, besuchten vorab die Kita Buskamp. dort herrscht heiterer Trubel. Die Kinder zeigen erste Tanzschritte. „Dieses engagierte Projekt zeigt, wie schön und harmonisch das gelebte Miteinander sein kann – egal welche Herkunft man hat“, sagt Norbert Hypki. „Es stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder und wird ihren Horizont nachhaltig erweitern“, ergänzt Rainer Tenholt. In den vier beteiligten Kitas werden unter anderem Kinder aus geflüchteten Familien, aus Familien mit Bildungsbenachteiligung und Kinder mit Behinderung betreut. „Kinder sind viel ehrlicher und wir haben mit diesem Projekt die Möglichkeit allen zu zeigen, dass wir zusammen bunter, stärker und besser sind als jeder allein“, so Anke Knoke-Kahne.