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Sparkassenstiftung unterstützt THW Gronau

Die Kameraden des Technischen Hilfswerks Gronau freuen sich über eine Gelenkhebebühne. „Mit dieser Gelenkhebebühne haben wir ein Alleinstellungsmerkmal in fast ganz Deutschland“, erklärt Ralf Kosse, erster Vorsitzender der THW-Helfervereinigung. Sie passe durch jede handelsübliche Tür und ist gleichzeitig auf bis zu 18 Meter ausfahrbar. Möglich wurde dies durch die Hilfe der Sparkasse Westmünsterland und der Sparkassenstiftung Gronau in Höhe von insgesamt 15.600 Euro an die THW-Helfervereinigung Gronau e.V. Die Vertreter bedankten sich persönlich bei dem Vorstandsmitglied Jürgen Büngeler, dem stellvertretendem Vorstandsmitglied Wilhelm Nassmacher und bei dem Sparkassen-Regionalleiter Stefan Nadicksbernd, die sich selbst einen Eindruck von der Gelenkhebebühne gemacht haben.

Ralf Kosse erklärt: „Im ersten Moment ist das schon beeindruckend – die Gelenkhebebühne scheint gegen sämtliche physikalische Gesetze zu verstoßen.“ Denn das Gerät kann nicht nur nach oben, sondern auch zur Seite ausgefahren werden.

„Das Technische Hilfswerk ist ein sehr wichtiges Ehrenamt, das uns allen zu Gute kommt. Ich wünsche den Kameraden, dass auch die zukünftigen Einsätze gut verlaufen und alle wieder heil aus den Einsätzen zurückkommen“, sagt Jürgen Büngeler.    

Jürgen Büngeler und Wilhelm Nassmacher haben sich die Chance, die Gronauer Skyline von oben zu betrachten, nicht nehmen lassen. „Die Aussicht ist beeindruckend. Bemerkenswert wie hoch dieses kleine Gerät ausgefahren werden kann“, sagt Wilhelm Nassmacher. Jörg Wilming, zweiter Vorsitzender der THW-Helfervereinigung, erklärt den großen Vorteil der kompakten Größe. Das Gerät könne einfach mit einem kleinen Autoanhänger transportiert werden.

Insgesamt zählt das THW Gronau rund 80 Mitglieder. „Wir freuen uns über jeden der dabei sein möchte“, sagt Jörg Wilming. Die Aktiven des THW Gronau und der Jugendorganisation sind derzeit zwischen 12 und 80 Jahren alt. „Egal wie alt oder jung man ist – wir finden für jeden eine passende Aufgabe“, betont Dennis Franke, Geschäftsführer der THW Helfervereinigung. Vor dem Eintritt in das THW mit dem 18. Lebensjahr gibt es in der Jugendorganisation die Möglichkeit sich mit gleichaltrigen der Thematik zu nähern. Für die Einsätze wird regelmäßig im Ortsverein und bei externen Schulungen geübt, trainiert und gelernt. „So engagierte Menschen unterstützen wir sehr gerne“, betont Stefan Nadicksbernd. Etwa 20 Einsätze im Jahr fährt der Ortsverein Gronau. Dazu gehören nicht nur Einsätze in der näheren Umgebung, sondern auch in weiter entfernteren Gebieten.