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Warum wird modernisiert?

Warum wird modernisiert? In den meisten Fällen, um Energie zu sparen. Aus gutem Grund: Die finanzielle Belastung der Haushalte durch die „zweite Miete“ – Nebenkosten wie Heizung, Strom und Wasser – nimmt immer stärker zu. „Diese Entwicklung wiegt umso schwerer, je schlechter der energetische Zustand des Hauses ist“, erläutert André Becker, Sparkassen-Immobilienfachmann und Dekra-Sachverständiger. Ein Beispiel: Die Heizkosten eines 140 Quadratmeter großen Altbaus liegen mit rund 2.000 Euro im Jahresdurchschnitt gut dreimal höher als die eines Niedrigenergiehauses mit gleicher Fläche, bei dem etwa 700 Euro aufgebracht werden müssen.

 

Umbauten laufen bei Wohneigentümern auf der Kopf- und immer auf der Gefühlsebene ab. Der Wunsch nach zeitgemäßem Wohnkomfort auf dem neuesten Stand von Technik und Geschmack lässt die Besitzer, Fußböden oder Wände, Bäder oder Küchen, Wohnzimmer oder Schlafräume einem Update in Form und Funktion unterziehen. Bei älteren Häusern wird oft auch der Grundriss an die Wohnträume und -bedürfnisse angepasst: Während junge Familien für ihre Kinder das Dachgeschoss ausbauen, spielt für ältere Menschen mit zunehmendem Alter die Barrierefreiheit eine immer größere Rolle. Angesichts der demografischen Entwicklung wird der Modernisierungsbedarf in diesem Bereich weiter zunehmen. Egal, aus welchen Motiven Modernisierer handeln, ihre Entscheidungen begleiten sie oft viele Jahre und wollen daher gut bedacht sein.

 

 

     
   
     

Bedarf richtig erkennen

 

 

 

Es gibt viele Möglichkeiten, seine Wohnsituation den veränderten persönlichen Bedürfnissen und den technischen Anforderungen der Zeit anzupassen. Je älter eine Immobilie ist, je seltener sie renoviert wurde, desto größer ist der Spielraum für Verbesserungen. Doch welche Investitionen sind tatsächlich nötig, welche unumgänglich? Und wie groß ist der Modernisierungsbedarf insgesamt einzuschätzen? Diese Fragen bewegen Eigentümer genauso wie Erben von Gebrauchtimmobilien oder künftige Haus- und Wohnungsbesitzer, die sich für einen Altbau interessieren.