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Dank Gewinnausschüttung wird Digitales Lernen unterstützt

Dank Gewinnausschüttung wird Digitales Lernen unterstützt

 

Für das Digitale Lernen stellt die Stadtverwaltung den Schulen in Gronau digitale Endgeräte zur Verfügung. Ein großer Teil der Kosten konnte mit einer Gewinnausschüttung der Sparkasse Westmünsterland gedeckt werden.

 

Für den Distanzunterricht in den Gronauer Schulen stellt die Stadt 2.300 neue Endgeräte zur Verfügung. Passend zur Schulform wurden diese jeweils mit einer Lernsoftware ausgestattet. Bis zu den Sommerferien sollen weitere 1.165 Geräte an die Schulen verteilt werden. Ein großer Teil der Kosten konnte mit der Gewinnausschüttung des Jahres 2019 der Sparkasse Westmünsterland für die Stadt Gronau gedeckt werden. „In diesen besonderen Zeiten ist es notwendig die Schulen für den Distanzunterricht auszustatten, daher haben wir im Rat beschlossen, die Gelder für diesen Zweck einzusetzen“, sagt Bürgermeister Rainer Doetkotte. Das langfristige Ziel ist, dass jede Schülerin und jeder Schüler an den weiterführenden Schulen ein digitales Lerngerät erhält. Die Endgeräte werden dann nach dem Schulabschluss zurückgegeben.

 

Der Server für die Tablets steht in Gronau und die Stadtverwaltung hat ein Team zur IT-Unterstützung aufgebaut. „Digitales Lernen ist die Zukunft – das hat die Pandemie uns gezeigt“, erklärt Bürgermeister Rainer Doetkotte die Investition in die Bildung. An die Stadt Gronau hat die Sparkasse gut 257.000 Euro ausgeschüttet, abzüglich Steuern kann diese über rund 207.000 Euro verfügen.

 

Über eine Gewinnausschüttung entscheidet die Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbands Westmünsterland, in ihr sind die Trägerkommunen vertreten. Über die konkrete Verwendung entscheiden diese selbst vor Ort.

 

„Im Sinne des Sparkassengesetzes wird die Gewinnausschüttung der Sparkasse für gemeinwohlorientierte Zwecke verwandt“, erklärt Sparkassen-Vorstandsmitglied Jürgen Büngeler. Dazu zählen insbesondere die Bereiche Bildung und Erziehung, Soziales und Familie, Kultur, Sport und Umwelt. „Daher freuen wir uns über dieses Projekt, dessen Umsetzung sicherlich einen organisatorischen Kraftakt für die Stadt bedeutet“, sagt Stefan Nadicksbernd, Sparkassen-Regionaldirektor.

 

Diese gemeinwohlorientierte und gemeinnützige Verwendung spiegelt den öffentlich-rechtlichen Auftrag der Sparkassen wider, der allen Menschen zu Gute kommt. „Über das, was wir als Sparkasse dabei anders und mehr machen als andere Banken, informieren wir in unserem ´Bericht an die Gesellschaft´“, so Jürgen Büngeler. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.s.de/cff.