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Sparkasse unterzeichnet Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften

eingestellt von Robert Klein | Kategorie: Allgemein

Die Sparkasse Westmünsterland hat die „Selbstverpflichtung der deutschen Sparkassen für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften“ unterzeichnet. Damit intensiviert sie ihre Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit. Die Selbstverpflichtung der deutschen Sparkassen basiert auf einem umfassenden Nachhaltigkeitsverständnis: Ökologie, Ökonomie und soziale Belange wirken zusammen.

Vorstandsvorsitzender Heinrich-Georg Krumme sagt: „Ein zentrales Ziel der Selbstverpflichtung ist, die CO2-Emissionen unseres Geschäftsbetriebs weiter zu reduzieren – bis hin zur CO2-Neutralität.“ Die ökologische Nachhaltigkeit gewinne an Bedeutung. Angesichts der Klimaerhitzung müssten die ökologischen Lebensgrundlagen geschützt werden. „Sie sind eine Voraussetzung für ein funktionierendes soziales Gemeinwesen mit den notwendigen ökonomischen Ressourcen“, so Heinrich-Georg Krumme. Dieses umfassende Nachhaltigkeitsverständnis hat die Sparkasse Westmünsterland mit der Unterzeichnung der Selbstverpflichtung untermauert. Zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsmanagements hat der Vorstand Carina Wübbels als Nachhaltigkeitsbeauftragte berufen.

Mit der Umsetzung des Nachhaltigkeitsmanagements in der Sparkasse Westmünsterland hat der Vorstand Carina Wübbels beauftragt, hier mit Vorstandsvorsitzendem Heinrich-Georg Krumme, Jürgen Büngeler und Norbert Hypki (von rechts).

Nachhaltige Investmentfonds: Kundenbestand mehr als verdoppelt

„Auch in der Beratung tragen wir zu einer stärkeren nachhaltigen Ausrichtung bei“, erläutert Vorstandsmitglied Jürgen Büngeler, „in der Anlageberatung zu Wertpapieren sprechen wir dieses Thema standardmäßig an.“ Zum Jahresende 2020 waren Kundinnen und Kunden mit mehr als 132 Millionen Euro in nachhaltigen Anlagen investiert – gegenüber dem Vorjahr hatte sich dieser Wert mehr als verdoppelt. Im Kreditgeschäft hat die Sparkasse in den vergangenen fünf Jahren mehr als 170 Millionen Euro Fördermittel für erneuerbare Energien vermittelt.

Geschäftsbetrieb soll CO2-neutral werden

Die Selbstverpflichtung der deutschen Sparkassen basiert auf dem Pariser Klimaschutzabkommen. Darin setzen sich Staaten weltweit das Ziel, die Erderhitzung zu begrenzen – möglichst unter 1,5 Grad Celsius. „Unseren eigenen Geschäftsbetrieb wollen wir weiterhin kontinuierlich bis spätestens 2035 CO2-neutral organisieren“, sagt Vorstandsmitglied Norbert Hypki. Seit 2015 habe die Sparkasse diese Emissionen durch eine Vielzahl an Maßnahmen bereits um 422 Tonnen reduziert. Unvermeidbare Restemissionen sollen durch Ankauf von Zertifikaten, Aufforstung und ähnliche Maßnahmen kompensiert werden.

Nachhaltigkeitsberichterstattung auf der Website

Seit 2017 berichtet die Sparkasse Westmünsterland mit dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) jährlich über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten. Die Informationen aus diesem Pflichtbericht fließen auch in den „Bericht an die Gesellschaft“ (www.s.de/cff), der über das Engagement zum nachhaltigen Wirtschaften der Sparkasse berichtet. Themen sind beispielweise auch die Rolle der Sparkasse als Arbeitgeberin und Ausbilderin sowie das gezielte Engagement für die Region.

„Mit der Unterzeichnung der Selbstverpflichtung machen wir unser Engagement für mehr Nachhaltigkeit nun noch messbarer und transparenter“, sagt Heinrich-Georg Krumme.

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