Nach 41 Jahren bei der Sparkasse: Hans-Josef Schaper in den Ruhestand verabschiedet

eingestellt von Robert Klein am 20. Februar 2024 | Kategorie: Sparkasse

Vor über 41 Jahren begann Hans-Josef Schapers Laufbahn bei der damaligen Sparkasse Coesfeld. Über die Hälfte dieser Zeit war er in der Beratung von Firmenkunden tätig. Von seinen Kolleginnen und Kollegen und dem Vorstandsvorsitzenden Heinrich-Georg Krumme wurde er jetzt in den beruflichen Ruhestand verabschiedet. 

Hans-Josef Schaper (3.v.l.) ist in den beruflichen Ruhestand verabschiedet worden von (v. r.) Heinrich-Georg Krumme (Vorstandsvorsitzender), Dominik Stegt (Nachfolger in der Firmenkundenberatung) und Frank Jasper (Leiter Firmenkundencenter).

Nach der Ausbildung, verschiedenen Stationen als Kunden- und Vermögensberater und dem Abschluss des Lehrinstituts der Sparkassen-Finanzgruppe als diplomierter Sparkassenbetriebswirt wurde Hans-Josef Schaper 1992 Leiter der Kreditrevision. Später wechselte er in die Leitung der Kreditsachbearbeitung der mittlerweile mit der Stadtsparkasse Dülmen fusionierten Sparkasse und 1999 als Leiter der Kreditabteilung und Vorstandsvertreter zur damaligen Stadtsparkasse Billerbeck. Nach den Zusammenschlüssen mit den Sparkassen Coesfeld (2002) und Borken (2003) war Hans-Josef Schaper seither als Firmenkundenberater der Sparkasse Westmünsterland tätig.

„Hans-Josef Schaper vereint vielfältiges Fachwissen mit umfangreicher Kenntnis über unsere Kunden und ihre Anforderungen“, hob Heinrich-Georg Krumme bei der Verabschiedung hervor und dankte ihm für seine erfolgreiche Tätigkeit. So habe er über Jahrzehnte zur verlässlichen Finanzierung des Mittelstands beigetragen, „genau das macht unsere Sparkasse aus.“

Einen nahtlosen Übergang in der Firmenkundenberatung gewährleistet Dominik Stegt – ein alter Bekannter in der Sparkasse. Der 41-Jährige startete seine Berufslaufbahn hier und war bereits mehr als zehn Jahre im Firmenkundengeschäft tätig. Nach einer Zwischenstation kehrte der diplomierte Bankbetriebswirt zu Beginn des Jahres zu seiner „ersten Liebe“ zurück, so Heinrich-Georg Krumme. Dies zeige die hohe Attraktivität der Sparkasse als Arbeitgeberin.